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Suzuki GSX1100F

Kaum waren die zwei Jahre auf der GSF600N mit 34PS rum, schon wurde die Maschine entdrosselt auf immerhin 78PS. Und? Kaum ein Unterschied beim Fahren zu bemerken, außer, dass die Höchstgeschwindigkeit nun von ca. 150km/h auf rd. 200km/h (liegend) anstieg. Für ein Naked-Bike allerdings ziemlich nutzlos.

Abhilfe? Klar, ein anderes Motorrad musste her. Die Bandit mochte ich zwar noch immer leiden, nur waren zwei Motorräder eben eines zu viel. Doch was sollte es werden? Welchen Anforderungen musste "die Neue" genügen? Längeres entspanntes Touren bei Geschwindigkeiten zwischen 130 und 200km/h inkl. der Möglichkeit, Koffer mitzuführen, das sollte es vorwiegend sein. Was bleibt da an Auswahl übrig außer einem sogenannten "Sporttourer"?

Fündig wurde ich dann im Frühjahr 1999 wieder einmal bei Suzuki. Da mein Freund Mark zu der Zeit in Lübeck wohnte, war mein erster Einfall bezüglich Mopped-Tausch natürlich Suzuki Storm.

 

Suzuki GSX 1100 F

 

Dort stand sie im Schaufenster - meine Suzuki GSX 1100 F, Baujahr 1997 (letzte Serie "Scheibe hoch - Scheibe runter"), für rd. 9.500 DM. Eine kurze Probefahrt nebst kurzem Feilschen genügte, und schon stand die kleine Bandit im Tausch für die GSX im Schaufenster von Storm.

Gut, dass der Verkäufer während der Preisverhandlungen noch nicht wusste, dass ich mein Kurzzeitkennzeichen bereits im Rucksack hatte und somit einer sofortigen Entführung nichts mehr im Wege stand. zwinker

 GSX-F

 
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